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Atemschutzübung 03.03.2014

Um die Sicherheit aller, also die eigene, die der Kameradinnen und Kameraden sowie der Hilfsbedürftigen, zu gewährleisten, werden alle Atemschutzgeräteträger regelmässig ärztlich auf ihre Tauglichkeit für diesen anstrengenden Job untersucht.
Ebenso wichtig für die Sicherheit ist aber die Kenntnis über die eigenen Leistungsgrenzen. Im alltäglichen Leben wissen die meisten gut über die Belastbarkeit des eigenen Körpers bescheid. Wie sieht es aber mit kompletter Brandschutzausrüstung aus?
Das Tenue alleine bringt nicht nur etwas Gewicht mit, sondern sorgt schon ohne weiteres dafür, dass man schnell ins Schwitzen kommt. Mit dem 12kg schweren Atemschutzgerät und angelegter Maske ist schon das Stehen in einer geheizten Turnhalle schweisstreibend.

Das hielt uns aber nicht davon ab, die Grenzen eines jeden auszuloten und mit kompletter Brandschutzausrüstung einen kleinen Parcour zu absolvieren. Dieser wurde so oft absolviert, bis beim ersten Kameraden die Restluftwarnung anschlug.
Der Luftverbrauch ist individuell und sehr verschieden. Das ist nach dieser Übung wieder jedem bewusst und alle wissen, wie sie in puncto Leistungsfähigkeit und Luftbedarf im Vergleich darstehen. Denn in der Feuerwehr arbeiten wir immer im Team und jeder muss sich stets auf sich und die anderen verlassen können.